"Nicht zu wissen, was vor deiner Geburt geschehen ist, 

                                                                              heißt immer ein Kind bleiben"


Marcus Tullius Cicero,  römischer Redner und Staatsmann.     106 bis ins Jahr 43 vor Christus





Cabaret 1931

Das Cabaret 1931 vom estnischen Künstler Eduard Wiiralt (lebte Mitte 20er Jahre bis 1939 in Paris) fängt die Dekadenz und Stimmung vor gut 100 Jahren ein.
Wir wissen nicht wie es in Rom im Anschluss an das Schauspiel für die Medien und Öffentlichkeit zugeht. Die Weltsituation und Rahmenbedingungen präsentieren ein schreckliches Sittengemälde der 'Moderne', ein grosses Macabret 2025.

Gaza flach gebombt, die Ukraine blutig betrogen, ausgelutscht.

Er sitzt da wie ein Schulbub,
hat ausgedient,
sein Volk ausgeblutet.
Nur er und seine
Entourage haben sich
ein paar Jahre
mästen lassen vom
spekulierenden
Westen.


Christliche Werte? Beten in Rom, Trauer?
Jetzt werden Kräfte gebündelt, gegen Iran, den kleinen Jemen, das grosse China.
Immer drohend, unverhohlen aggressiv, und immer die Andern diffamieren.
Obwohl (weil?) dieser Westen mit dem Rücken am Abgrund steht.
Diese ganz üble Show übertrifft jeden Circus Maximus und so viel Ablenkung
für die Völker ist notwendig.
Damit wir nicht hinschauen und sehen, wie unsere Eliten sich gierig vollfressen, exponentiell reich werden und jetzt auch den eigenen Völkern das Blut
und die Freiheit aussagen.
                                                             2031 ist verdammt nah.






Zeitung machen, Informationen finden, selektionieren, prüfen.

Der Rückblick von Urs P.Gasche auf seine Zeit als Chefredaktor der Berner Zeitung gibt Einblick in die Kräfte, die wirken, wenn es um die richtige Information geht.

Lehrstunde für Zeitund Anfänger.


Und hier ein Kompliment an eben diese 'Berner Zeitung' bzw den Journalisten René Wüthrich: die Ode an Zeitungsverkäufer und Zeitungsverkäuferinnen

ein nostalgischer Rückblick in vergangene Zeiten.


Das Verteilen praktiziert Zeitund jetzt ein erstes Mal an der Basler Fasnacht,
das mit dem Verkaufen üben wir später.




Mit der heutigen Sprach-Polizei undenkbar,
aber noch 2012 war ein solcher Einstieg in einen BaZ-Artikel möglich.

Jaja die Mundart,
nur Basler konnten das richtig aussprechen, trockenes Natzi, wie die Fussball-, Hockey-, Handball-Natzi.  Nix Naazi.





«Zytigsma» der Nazi-Zytig im März 1972. © R. Habegger, BaZ-Archiv.

 






Am 16.März 2020 erklärte der Bundesrat  die 'ausserordentliche Lage' und eine beispiellose Zeit der Angstmacherei - weltweit - nahm ihren Anfang.
Nach der Angst vor dem Virus, folgten die Heilversprechen und der Terror rund um eine Impfung, die ein flächendeckendes Experiment am Menschen war.


Danach Ukraine, das Grauen rund um Gaza, die Provokationen und blank liegende Nerven auf fast allen Seiten. Welt auf dem Weg ins Chaos?
Und alles Zufall?


Wir bröseln diese Fragen und Probleme hier nicht auf 10 Zeilen auf.
All diese Lügen, Manipulationen, auf die Seele & Emotionen der Menschen zielenden Bombardemente der Medien und Politik  -    täglich, stündlich.


Zeitund und die Basler Fasnacht 2025 zeigt Ihnen das Resultat all dieser 'Anstrengungen', die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen.


'fast Nacht' als Video-Collage ist eine eindrückliche Impression über den seelischen Zustand der Schweizer Gesellschaft  -  nicht selektiv und willkürlich erstellt.


Alle, die diese Fasnacht besucht haben, wurden konfrontiert mit Skeletten, Totenschädeln, Totentanz, es deedelet (riecht nach Tod) gewaltig wie feyne Basler sagen.

Seelen Spiegel Basel Schweiz

'fast Nacht'

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5 Jahre Terror zeigen Wirkung.  Die Basler Fasnacht zeigt auf schaurig schöne Art, was in unseren Seelen und Knochen los ist.
Angst fressen Alles auf.